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Die ausführlichen Details und Zusammenfassungen der Testergebnisse sind in der Kategorie Coin-Flip-Trading Fazit zu finden.
Renditeentwicklung Coin-Flip-Tradingansatz

Warum dieser Test?
Ausgemachte Tradingexperten - allen voran der bekannte amerikanische
Tradingbuchautor Van K. Tharp - behaupten, dass der Einstieg beim Trading von
so untergeordneter Rolle ist, dass sogar ein Münzwurf die Richtung eines Trades bestimmen kann.
Genau diese Behauptung werde ich hier nun öffentlich und für jeden nachvollziehbar unter die Lupe nehmen, denn ausführliche, längerfristige, authentische Zahlen - in
Form eines realistisch gehandelten Track Records - stehen der Öffentlichkeit hierbei leider nicht zur Verfügung. Außerdem sollten die Ergebnisse - egal wie sie ausfallen - jedem ambitionierten
Trader (einschließlich des Autors) interessante Informationen liefern, die das eigene Trading positiv beeinflussen können.
Die Rahmenbedingungen für das Experiment halte ich bewußt extrem einfach, damit die Transparenz und Aussagekraft gewahrt bleibt. Ich werde jeden Handelstag genau einen Trade im Bund Future durchführen. Die Richtung für diese Position lasse ich mir durch einen Münzwurf vorgeben. Danach manage ich den Trade nach meinen eigenen Regeln für den Exit im Verlust, oder im Gewinnfall.
Jeder einzelne Trade wird mit Chart zeitnah veröffentlicht - in der Regel am späten Nachmittag. Eine kurze Wochenübersicht gibt es jeweils am Wochenende. Die Richtung für die Trades der nächsten Woche gebe ich normalerweise Sonntags bekannt. Der Einstiegszeitpunkt ist immer genau 8.30 Uhr. Das max. zulässige Gesamtrisiko pro Trade werde ich bei steigendem Kontostand auf 2% der aktuellen Kontogröße (Anfangskonto 20k) beschränken. Die kleinste Lotgröße liegt trotzdem immer bei zwei Kontrakten. Eine extrem variable Positiosngrößensteuerung bleibt außen vor, um den Einfluß des Trademanagements (TM) auf den Erwartungswert des Ansatzes nicht zu stark zu verwässern.
Sie als Leser wissen also immer im Voraus, wann ich den nächsten Trade in welche Richtung initiieren werde. Dadurch ist kein Spielraum für Manipulation gegeben. Der Testzeitraum ist längerfristig angelegt (ca. 250 Trades).
Ingmar Folk interessiert sich bereits seit seiner Zeit in der Oberstufe eines Wirtschaftsgymnasiums für die volkswirtschaftichen Zusammenhänge. Das Interesse für die Börse war schon frühzeitig latent vorhanden. Richtig bewußt wurde es dem Autor aber erst, nachdem er im Jahr 1998 mehrere Tagessiege bei der damals erstmals veranstalteten WM-Börse zur Fußball-Weltmeisterschaft in Frankreich einfahren konnte. Seine ersten Echtgeld-"Trades" in Einzelaktien tätigte er aber erst einige Zeit später. Den Entschluß Profitrader zu werden, fällte er im Jahr 2004. Seit dem Jahr 2008 handelt er professionell als selbständiger Trader. Bei seinem Handelsansatz stehen die Eurex-Märkte im Vordergrund - allen voran der Bund-Future.
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